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Neue Fonts

Linotype freut sich, Ihnen unsere neuesten Schriften zu präsentieren! Dieses zeitgemässen, hochqualitativen Schriften wurden alle ganz aktuell in unseren Webshop integriert.
Challenger
Der in Deutschland geborene, erfahrene Grafiker und Schriftdesigner Manfred Kloppert hat schon so gut wie alles gestaltet, von Buchdeckeln und Verpackungen bis hin zu Logos und Fonts.
Im Jahr 1977 wurde eins seiner Poster-Designs zum Poster des Jahres gewählt. Challenger™, seine erste digitale Schrift, stützt sich auf über 40 Jahre Erfahrung als freischaffender Grafiker und Schriftdesigner.
Challenger ist eine vielseitige Schrift und besonders effektiv, wenn Textbotschaften sehr direkt und bestimmt ausgedrückt werden sollen und dabei ein charmanter, eleganter Stil vermittelt werden soll. Anwendungsbereiche liegen im Verpackungs- und Grußkartenbereich sowie ähnlichen Designaufträgen. Die Schrift ist dynamisch aber nicht überheblich sowie individuell, ohne skurril zu wirken.
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Palatino Sans Arabic
Das Interesse von Linotype für arabische Schriften besteht bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war Linotype das erste Unternehmen, das Setzmaschinen für arabischen Bleisatz einführte. Und bis zum heutigen Tag ist es auf Lösungen für mehrsprachige Typographie spezialisiert. Palatino® Sans Arabic, geschaffen von Nadine Chahine und Professor Hermann Zapf, ist ein fester Bestandteil dieses Engagements für internationale Typographie. Die neue Serifenlose behält ihre klassischen Proportionen bei, zeigt aber eine weichere, weniger markante Modulation, die sie freundlich, ansprechend und weniger formell wirken lässt. Damit ist dieses Design praktisch in allen Anwendungsbereichen zu Hause, von der Verpackung bis zum Buch. Sie ist eine zeitgenössische Interpretation der klassischen Naskh und überzeugt mit guter Ausgewogenheit zwischen formellem und informellem Stil.
Seit jeher ist die umfangreiche Schriftfamilie Palatino Sans bei Typografen und Designern beliebt, dank ihrer perfekten Balance zwischen modern und klassisch, ihren eleganten Proportionen und sorgfältig ausgeführten Buchstabenformen. Mit der neuen Palatino Sans Arabic ist die Familie nun vollkommen. Ganz gleich, ob Sie eine Ergänzung zu anderen arabischen Schriften benötigen oder einfach ein frisches, modernes, gut lesbares arabisches Design für den Text- oder Akzidenzsatz suchen, Palatino Sans Arabic ist genau das Richtige für Sie.
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Francker
Der Designer Anders Francker liefert ein eindrucksvolles Debüt mit seiner ersten Schriftfamilie Francker™ in neun Strichstärken. Dieses einladende, vielseitige und zeitgemäße Design behauptet sich hervorragend als Akzidenzschrift, eignet sich aber auch für längere Textpassagen.
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Mantika Informal
Mantika™ Informal von Jürgen Weltin ist schwer zu klassifizieren, aber leicht zu mögen. Diese besonders lesefreundliche Schrift, erhältlich in denStrichstärken Normal und Fett, bietet den informell fließenden Stil einer Schreibschrift, die Konsistenz einer Kursivschrift sowie die offenen, luftigen Formen und den Kontrast einer humanistischen Serifenlosen. Das Ergebnis ist ein warmer, zugänglicher und sehr gut lesbarer Font, der niemals statisch und gesetzt, sondern einladend auf das aufmerksame, lesende Auge wirkt.
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ITC Stone Sans II
Die auf dem beliebten Design des späten 20. Jahrhunderts beruhende ITC Stone® Sans II ist Sumner Stone’s Update seiner eigenen ITC Stone Sans. Die attraktive Schriftfamilie ist jetzt noch vielseitiger. ITC Stone Sans zählt zu den am häufigsten verwendeten serifenlosen Schriftfamilien im humanistischen Stil. Das leistungsstarke Design wurde für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet, für Bücher, Jahresberichte und im Corporatebereich ebenso wie für Menükarten, Filmabspann-Texte und Werbekampagnen.

Die neue ITC Stone Sans II enthält sechs Strichstärken von der eleganten Lightversion bis hin zum dominierenden Extra Bold. Alle Strichstärken wurden darüber hinaus mit einer Kursiv- und einer Condensed-Variante ausgestattet. Die neue Schriftfamilie umfasst nun insgesamt 24 Fonts.
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Veljovic Script
Veljovic Script™ ist eine unkonventionelle Schreibschrift des Meisterkalligraphen Jovica Veljovič. Ihre Buchstaben sind generell nicht verbunden, können sich in bestimmten Kombinationen jedoch überschneiden. Die Familie ist in den vier Strichstärken Light, Regular, Medium und Bold erhältlich. Die besondere Charakteristik der Schrift ist die Mehrsprachigkeit, da sie sowohl das lateinische als auch das kyrillische Alphabet unterstützt. Die Version Cyrillic enthält sowohl das lateinische als auch das kyrillische Alphabet. Jeder Schnitt ist als Font mit lateinisch oder kyrillisch verfügbar.
Für alle Fonts von Veljovic Script stehen hunderte Alternativzeichen zur Verfügung. In der Version Cyrillic enthält jede Schrift insgesamt über 2.000 Glyphen in ihrem Zeichensatz. Veljovic Script ist die neueste Schrift von Jovica Veljovič, einem Designer mit langjähriger Erfahrung als Schriftzeichner, Schriftenentwickler und Dozent.
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Arian
Die direkt für moderne Technologie konzipierte Arian™ eignet sich für die verschiedensten Anwendungen. Ob auf Papier oder Bildschirmen, das Design von Naghi Naghashian ist in allen Textgrößen hervorragend lesbar. Dank dem besonderen Augenmerk auf heutige Grafikanwendungen und ihren essenziellen Buchstabenformen behält Arian ihre Lesbarkeit auch dann, wenn sie in Photoshop oder Illustrator gefiltert oder gedreht wird. So kann sie auch mit InDesign ohne Beeinträchtigung der Darstellungsqualität künstlich schräg gestellt werden. Dank einerseits geometrischer Klarheit und andererseits dem idealen Maß an handschriftlichen Elementen bietet diese Schrift eine perfekte Ausgewogenheit zwischen handschriftlicher Tradition und zeitgenössischer Ästhetik serifenloser Schriften, wie sie heute bei lateinischen Schriften verbreitet ist. Damit ist Arian eine wirklich vielseitige Schriftfamilie, erhältlich in den fünf Strichstärken Light, Regular, Demi, Bold und Heavy.
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Neue Helvetica Arabic
Die Schriftfamilie Neue Helvetica® von Linotype, eine systematischere Version des ursprünglichen Designs, kam im Jahr 1983 auf den Markt und verzeichnete den gleichen Erfolg wie ihr Original. Nun hat die Arabisch-Expertin von Linotype, Nadine Chahine, dieses Kult-Design auch für Arabisch umgesetzt. Neue Helvetica Arabic ist ein modernes Design, das Elemente von Kufi und Naskh kombiniert und sich für den Textsatz ebenso wie für Überschriften eignet. Das Design bleibt der arabischen Schriftästhetik treu und behält dennoch die Vielseitigkeit und Struktur der Schriftfamilie Neue Helvetica.

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ITC Chino
Mit ihren zwei Stilen und zwölf Strichstärken ist die Schriftfamilie ITC Chino™ charakteristisch, vielseitig und als OpenType Pro-Font erhältlich. Die Schnitte der Display-Familie präsentieren sich freundlich und einladend, während die Textschriften geradlinige Kommunikatoren sind, wenn auch mit einem gewissen Etwas. Diese neue Schriftfamilie von Hannes von Döhren und Livius Dietzel hat alle Voraussetzungen, ein bedeutendes Design-Tool zu werden.
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Klint
Sie suchen eine große, serifenlose Schriftfamilie mit technischen Formen? Aber Sie finden die bislang verfügbaren Schriften zu kalt und konstruiert? Dann probieren Sie Klint™ von dem Berliner Designer Hannes von Döhren, die Präzision mit einem subtilen, menschlichen Touch vereint. Die Schriftfamilie enthält 30 Schnitte, bei denen Sie aus bis zu fünf Strichstärken von Light bis Black wählen können. Jede Strichstärke gibt es in drei Breiten und alle sind komplett als Antiqua- und Kursiv-Variante erhältlich.
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Neue Swift
Um das Jahr 1985 eroberte die erste Swift die Zeitungen im Sturm. Der niederländische Spitzendesigner Gerard Unger hatte die Schrift zu Beginn der 80er Jahre für den Hersteller der ersten digitalen Setzmaschine (Digiset) Dr.-Ing Rudolf Hell GmbH in Kiel entworfen. Linotype bot die beliebte Schriftfamilie Swift bereits an, bevor sie das Unternehmen im Jahr 1989 akquirierte. 1995 aktualisierte Gerard Unger seine Swift und bot sie unter dem Namen „Swift 2.0“ selbst an. Und nun haben wir diese Fonts in Kooperation mit Gerard Unger zu voll ausgestatteten OpenType-Textschriften aktualisiert. Das Ergebnis ist die Schriftfamilie Neue Swift®.
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Neue Frutiger
Die Neue Frutiger® von 2009 ist eine von Akira Kobayashi, in engster Zusammenarbeit mit Adrian Frutiger, überarbeitete und verbesserte Version der Frutiger-Schriftfamilie von 1977. Gleichwohl der vielen Verbesserungen passt die Neue Frutiger gut zur Frutiger und ergänzt harmonisch die schon vorhandenen Schnitte.
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Aeonis
Nach der Generis™ ist die Aeonis™ die zweite große Schriftfamilie von Erik Faulhaber. Vorbild für die serifenlose Grundform der Aeonis war die griechische Lapidarschrift des 9. Jahrhunderts v. Chr. Typisches Merkmal dieser wegen ihrer Deutlichkeit häufig verwendeten Schrift ist die offene Form des Großbuchstabens A. Inspiration für die Rundungen der Aeonis war eine Deckenleuchte des deutschen Designers Wilhelm Wagenfeld aus dem Jahr 1952. In diesem Spannungsfeld von Antike und Moderne entstand damit durch den wohlkalkulierten Widerspruch zwischen Kreis und Rechteck eine energiegeladene neue Schrift: die Aeonis.
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Libelle
Die neueste Schrift von Jovica Veljovic wurde als Linotype Original herausgegeben. Libelle™, eine englische Copperplate-Schrift mit großem Funktionsumfang, zeigt besonders deutlich den ausgeprägten Sinn des Designers für kalligraphische Feinheiten. Der Font enthält über 400 Alternativzeichen, mehr als genug, um diesem eigentlich starren Genre das perfekte Ausmaß an Unregelmäßigkeit zu verleihen.
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Luba
Im Rahmen seines Abschlussprojekts an der Universität schuf der Berliner Designer Hendrik Möller die Schrift Luba™. Die Familie ist eine informelle Sans Serif-Schrift und enthält sowohl lateinische als auch kyrillische Zeichen. Ursprünglich entwarf Möller die Schrift für Sprachkurse, um Westeuropäern das Erlernen von Russisch oder anderen Sprachen mit kyrillischer Schrift wie Bulgarisch oder Ukrainisch zu erleichtern. Im Design von Luba werden die wichtigsten identifikatorischen Elemente der Zeichen besonders betont und schaffen eine klare Formensprache. Da das Erlernen einer Fremdsprache schon schwierig genug ist, erfreut Luba mit einem offenen, ungezwungenen, serifenlosen Stil, der beim Lernen entspannend wirkt.
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Virtuosa Classic
Die neueste Schreibschrift in unserer Bibliothek ist ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Hermann Zapf und Akira Kobayashi. Virtuosa® Classic ist die für das 21. Jahrhundert angepasste OpenType-Variante der klassischen Schrift Virtuosa von Hermann Zapf, die dessen allererstes Schreibschrift-Design war. Er entwarf sie in der Zeit zwischen 1948 und 1949 nach den gleichen Skizzen, die 50 Jahre später die Schrift Zapfino® inspirieren sollten. Erstmalig wurde die Schrift im Jahr 1952 für den Bleisatz veröffentlicht. Die Buchstaben der Virtuosa Classic haben einen etwas anderen Winkel als ihre Vorgänger in der Bleisatzversion, da solche Details mit Digitaltechnologie einfacher zu realisieren sind. Beide Designer sind vom visuellen Ergebnis der digitalen Umsetzung begeistert. Virtuosa Classic ist eine englische Copperplate-Schrift mit Persönlichkeit. Von allen Großbuchstaben gibt es zwei Varianten, außerdem eine Reihe von Alternativzeichen für Kleinbuchstaben sowie Ligaturen.
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Iwan Stencil
Die Schablonenschriften, die wir heute sehen, sind meistens serifenlose Großbuchstaben. Dies war aber nicht immer so. Lange bevor Jan Tschichold in den 60er Jahren Sabon® schuf, entwarf er eine Reihe anderer Schriften für verschiedene europäische Schriftgießereien. Ein bedeutendes Beispiel ist die Schablonenschrift, die er im Jahr 1929 entwarf und die im vergangenen Jahr von Klaus Sutter digitalisiert, aktualisiert und für das 21. Jahrhundert aufbereitet wurde. Das Ergebnis ist Iwan Stencil™ von Linotype. Und warum „Iwan”? Weil Jan Tschichold sich Mitte der 20er Jahre eine Zeit lang so nannte.
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DIN Next
Seit 1980 sind die zwei DIN 1451-Fonts bei Linotype erhältlich. DIN 1451 Engschrift und Mittelschrift sind zwei absolute Bestseller. Immer öfter fragten Kunden nach zusätzlichen Schnitten und so veranlasste Akira Kobayashi die Schaffung einer neuen DIN-Familie für Linotype. DIN Next verfügt über 7 Schnitte (von Light bis Black), jeweils in den Versionen Regular, Italic und Condensed. Darüber hinaus entwarf Linotype vier zusätzliche Schriften der Kategorie DIN Next Rounded, sodass die Familie aus insgesamt 25 Fonts besteht.
DIN ist eine streng industriell ausgerichtete Schrift. Das Original ist auch heute noch in ganz Deutschland auf Straßenschildern, Hausnummern und Hinweisschildern der Autobahnen zu sehen. Nach der Digitalisierung wurde die Schrift auch im Ausland beliebt und stärkte so ihre internationale Reputation. Zwischen DIN Next und DIN 1451 gibt es einige feine Unterschiede. Während die Ecken von DIN 1451 einen scharfen Schnitt aufweisen, sind die von DIN Next leicht abgerundet. Diese Abrundung bildet aber auch eine Verbindung zur Vergangenheit der DIN 1451: Viele der mit der ursprünglichen DIN 1451 beschrifteten Schilder wurden mit Fräsen hergestellt, die keine perfekten Ecken realisieren konnten.
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Neudoerffer Fraktur
Das 1538 erschienene Schreibmusterbuch von Johann Neudörffer dem Älteren faszinierte den deutschen Designer Helmut Bomm jahrelang. Gemeinsam mit Albrecht Dürer und Hieronymus Andreä trug Neudörffer zur Schaffung der Frakturschrift bei, die vielleicht als die „Germanischste” unter den gotischen Schriften definiert werden kann. Als Tribut an seinen Meister und um diese Buchstabenform dem Publikum des 21. Jahrhunderts nahezubringen, entwarf Boom im Jahr 2009 die Schriftfamilie Neudörffer Fraktur für Linotype. Aber auch in den neunziger Jahren verwendete Boom bereits Buchstaben dieser Schrift für Design-Projekte wie die Restaurierung antiker Schilder oder die Gestaltung von Wappen. Als Grundlage für seine Zeichnungen dienten Abbildungen aus den Werken „Treasures of Calligraphy” von Jan Tschichold und „Schriftkunst” von Albert Kapr. Das Erscheinungsbild von Neudörffers Fraktur erinnert stark an Handschrift. Die Schriftfamilie enthält drei separate Fonts, deren Verzierungen leicht voneinander abweichen, die aber dennoch miteinander kombiniert werden können. Neudoerffer Fraktur 1 eignet sich besonders für längere Texte. Neudoerffer Fraktur 2 enthält Alternativzeichen sowie stärker verzierte Großbuchstaben. Und die Buchstaben von Neudoerffer Fraktur 3 sind am stärksten handschriftlich geprägt.

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Aeonis, Arian, DIN Next, Iwan Stencil, Libelle, Luba, Neudoerffer Fraktur and Veljovic Script are trademarks of Linotype GmbH and may be registered in certain jurisdictions. Virtuosa is a trademark of Linotype GmbH registered in the U.S. Patent and Trademark Office and may be registered in certain other jurisdictions. Frutiger, Klint, Neue Helvetica, Palatino and Swift are trademarks of Linotype Corp. registered in the U.S. Patent and Trademark Office and may be registered in certain other jurisdictions in the name of Linotype Corp. or its licensee Linotype GmbH. Francker and Mantika are trademarks of Linotype Corp. and may be registered in certain jurisdictions in the name of Linotype Corp. or its licensee Linotype GmbH.

ITC Chino is a trademark of International Typeface Corporation and may be registered in certain jurisdictions.

ITC Stone is a trademark of International Typeface Corporation registered in the U.S. Patent and Trademark Office and which may be registered in certain other jurisdictions.

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Seite zuletzt bearbeitet: 2010-07-06